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Museum

Kunststätte Bossard

Von 7 Einheimischen empfohlen

Tipps von Einheimischen

Marie-Luise
Marie-Luise
March 20, 2019
Auf einer 30.000 m² großen Fläche wird das Lebenswerk des Ehepaares Bossard als in seiner Art einmaliges Gesamtkunstwerk dargestellt. Es umfasst die Künste der Architektur, Malerei, Bildhauerei, Kunstgewerbe und Gartenkunst.
Oliver
Oliver
October 11, 2018
Wirklich aussergewöhnlich!
Christine
Christine
June 25, 2017
Das Ehepaar Bossard hat hier versucht, eine Einheit von Leben und verschiedenen Künsten zu gestalten. Die Kunststätte liegt abgelegen in reizvoller Umgebung. Es gibt hier neben Führungen auch gelegentlich Konzerte und Workshops sowie spezielle Angebote für Kinder (z.B. Kinderatelier) An Wochenenden…
Sabine
Sabine
January 16, 2017
In der Abgeschiedenheit der Lüneburger Nordheide verwirklichte das Künstlerehepaar Bossard seinen Traum von der Einheit von Leben und Kunst. Über vier Jahrzehnte hinweg entstand das wohl außergewöhnlichste Gesamtkunstwerk Europas mit Wohn- und Atelieranlagen, Kunsttempel und einer einmaligen…
Tanja
Tanja
November 20, 2015
Skulpturengarten, wechselnde Ausstellungen, Sommerprogramm

Das empfehlen Einheimische

Establishment
“Durch Matsch, Glasscherben oder über Tannenzapfen laufen... auch für "fußfaule" Kinder ein Riesenspaß! ”
  • Von 5 Einheimischen empfohlen
Water Park
“Einmal abschalten bitte, hier in der Soltau Therme beim baden oder saunieren”
  • Von 12 Einheimischen empfohlen
Gym Pool
“Freibad mit großzügiger Liegewiese. In 20min. zu Fuß von unserem Haus aus erreichbar.”
  • Von 3 Einheimischen empfohlen
History Museum
“Die einfachen Leute spielen in den Geschichtsbüchern eher selten eine Rolle. Bei uns ist das anders: Wir machen das Leben der einfachen Bürger von damals wieder lebendig und spürbar. Die Darsteller der Gelebten Geschichte führen in authentisch rekonstruierter Kleidung alltägliche land- und hauswirtschaftliche Tätigkeiten wie Dreschen, Flachsen, Kochen und Waschen aus. Dabei zeigen sie drei verschiedene Zeiten: Sie verkörpern Bauer, Bäuerin, Altenteiler, Knecht und Magd des frühen 19. Jahrhunderts, zeigen, wie ein Fischer und seine Familie im frühen 20. Jahrhundert lebten. Oder sie leben wie Flüchtlinge in der Nachkriegszeit. Die Darsteller berichten den Besuchern in Gesprächen vom Landleben in dieser Zeit. Der Heidehof in 1804 Besuchen Sie eine Bauernfamilie in der Lüneburger Heide im Jahr 1804. Das Leben auf einem Heidehof folgte einer strengen Hierarchie. Der „Buur“ herrschte über die Familie, Grootknecht, Lüttknecht und die Mägde. Ehrenamtliche vom Erwachsenen- bis ins Kindesalter stellen das einfache ländliche Leben dar, fernab der höfischen Feste, von Goethe und Weltpolitik. Sie nehmen an diesem Leben teil, erfahren wie vor 200 Jahren gekocht, gewaschen und gearbeitet wurde. Kommen Sie mit den Darstellern ins Gespräch und schauen Sie ihnen über die Schulter. An mehreren Terminen zwischen Ende Januar und Oktober haben Sie dazu die Möglichkeit. 1904 – ein Fischerhaus in Drage Wie lebte eine Fischerfamilie vor über 100 Jahren in der fruchtbaren Elbmarsch, die ihren Bürgern ein gutes Einkommen ermöglichte? Das erzählen wir Ihnen im Fischerhaus aus Drage. Hier befindet man sich im Jahr 1904, mitten in der Industrialisierung. Die Fischerfamilie lebt hier in mehreren Generationen. Das Haus ist hell, der gusseiserne Herd sicher und sparsamer als frühere offene Feuer. Auch die Luft im Haus ist deshalb wesentlich besser und aus den Räucheröfen duftet es herrlich nach leckerem Fisch. Die Fischerei ist zwar wichtig, sie allein reicht aber nicht zum Leben aus. Gemüseanbau, Körbe flechten und andere Handarbeiten waren ebenso wichtig als Einkommensquellen. Die Königsberger Straße von 1945 bis 1965 Unsere jüngste Vergangenheit wird bei der Gelebten Geschichte zwischen 1945 und 1965 in der „Königsberger Straße“ wieder gegenwärtig. Die Nachkriegszeit war eine Phase großer Not und Unsicherheit. Es fehlte an fast allem und Improvisationsvermögen war gefragt. Viele Menschen lebten in Nissenhütten. Diese Notunterkünfte gab es überall in Deutschland. Hier lebten Obdachlose und Flüchtlinge auf engstem Raum. Das Leben spielte sich weitestgehend im Freien ab. Sehen Sie Flüchtlinge, die versuchen in der Nachkriegszeit ihr Überleben zu sichern. Der Herd stand im Freien und im Garten pflanzten sie das Nötigste selbst an, sogar Tabak für den Schwarzmarkt. ”
  • Von 17 Einheimischen empfohlen
Restaurant
“Snow Dome Bispingen (120 km) Skifahren und Norddeutsches Flachland wollen nicht so recht zusammenpassen? Weit gefehlt! Im Snow Dome Bispingen finden Wintersportler*innen eine nahe gelegene Alternative zu weit entfernten Skigebieten. Auf zwei unterschiedlichen Pisten mit einem Gefälle von 9 bis 20 Prozent kommen sowohl Einsteiger als auch alte Schneehasen auf ihre Kosten. Und wer sich auf Brettern nicht so wohl fühlt, der hat auf der Rodelbahn seinen Spaß.”
  • Von 13 Einheimischen empfohlen
Standort
95 Bossardweg
Jesteburg, DE 21266
Telefonnummer04183 5112
Websitebossard.de