Zu Inhalten springen
Restaurant

Snow Dome Bispingen

Von 13 Einheimischen empfohlen · Geschätzter Preis 1 von 4

Tipps von Einheimischen

Tatjana
Tatjana
August 15, 2020
Snow Dome Bispingen (120 km) Skifahren und Norddeutsches Flachland wollen nicht so recht zusammenpassen? Weit gefehlt! Im Snow Dome Bispingen finden Wintersportler*innen eine nahe gelegene Alternative zu weit entfernten Skigebieten. Auf zwei unterschiedlichen Pisten mit einem Gefälle von 9 bis 20…
Antje
Antje
June 17, 2020
...wenn der Schnee nicht kommen will...
Malte
Malte
May 13, 2019
Planen Sie genügend Zeit ein und nehmen Sie warme Kleidung mit. Besonders empfehlenswert für Tage mit schlechten Witterungsbedingungen.
Marie-Luise
Marie-Luise
March 20, 2019
Skifahren in der Lüneburger Heide
Anette
Anette
November 28, 2018
dort und an anderen Orten in Bispingen kann man abends essen und trinken gehen

Das empfehlen Einheimische

Town
“Lüneburg und die Lüneburger Heide.. idylisches Kleinstadttreiben mit schönen Gassen und Häusern verbudnen mit einem Ausflug in die Heide..sehr stimmig”
  • Von 26 Einheimischen empfohlen
Racetrack
“Formel-1-Feeling selbst erleben Bispingen verfügt über eine Einrichtung, die in Deutschland ihresgleichen sucht: das Ralf Schumacher Kartcenter. Doch wer meint, hier träfen sich nur eingefleischte Kartfahrer, um ihrer Passion nachzugehen, wird sich getäuscht sehen: die Kartbahn zieht jährlich über 200.000 Besucher aller Altersklassen an, Familien können hier ebenso spontanen Fahrspaß erleben wie Gruppen, für die spezielle Arrangements angeboten werden.”
  • Von 9 Einheimischen empfohlen
Museum
“Auf einer 30.000 m² großen Fläche wird das Lebenswerk des Ehepaares Bossard als in seiner Art einmaliges Gesamtkunstwerk dargestellt. Es umfasst die Künste der Architektur, Malerei, Bildhauerei, Kunstgewerbe und Gartenkunst. ”
  • Von 7 Einheimischen empfohlen
History Museum
“Die einfachen Leute spielen in den Geschichtsbüchern eher selten eine Rolle. Bei uns ist das anders: Wir machen das Leben der einfachen Bürger von damals wieder lebendig und spürbar. Die Darsteller der Gelebten Geschichte führen in authentisch rekonstruierter Kleidung alltägliche land- und hauswirtschaftliche Tätigkeiten wie Dreschen, Flachsen, Kochen und Waschen aus. Dabei zeigen sie drei verschiedene Zeiten: Sie verkörpern Bauer, Bäuerin, Altenteiler, Knecht und Magd des frühen 19. Jahrhunderts, zeigen, wie ein Fischer und seine Familie im frühen 20. Jahrhundert lebten. Oder sie leben wie Flüchtlinge in der Nachkriegszeit. Die Darsteller berichten den Besuchern in Gesprächen vom Landleben in dieser Zeit. Der Heidehof in 1804 Besuchen Sie eine Bauernfamilie in der Lüneburger Heide im Jahr 1804. Das Leben auf einem Heidehof folgte einer strengen Hierarchie. Der „Buur“ herrschte über die Familie, Grootknecht, Lüttknecht und die Mägde. Ehrenamtliche vom Erwachsenen- bis ins Kindesalter stellen das einfache ländliche Leben dar, fernab der höfischen Feste, von Goethe und Weltpolitik. Sie nehmen an diesem Leben teil, erfahren wie vor 200 Jahren gekocht, gewaschen und gearbeitet wurde. Kommen Sie mit den Darstellern ins Gespräch und schauen Sie ihnen über die Schulter. An mehreren Terminen zwischen Ende Januar und Oktober haben Sie dazu die Möglichkeit. 1904 – ein Fischerhaus in Drage Wie lebte eine Fischerfamilie vor über 100 Jahren in der fruchtbaren Elbmarsch, die ihren Bürgern ein gutes Einkommen ermöglichte? Das erzählen wir Ihnen im Fischerhaus aus Drage. Hier befindet man sich im Jahr 1904, mitten in der Industrialisierung. Die Fischerfamilie lebt hier in mehreren Generationen. Das Haus ist hell, der gusseiserne Herd sicher und sparsamer als frühere offene Feuer. Auch die Luft im Haus ist deshalb wesentlich besser und aus den Räucheröfen duftet es herrlich nach leckerem Fisch. Die Fischerei ist zwar wichtig, sie allein reicht aber nicht zum Leben aus. Gemüseanbau, Körbe flechten und andere Handarbeiten waren ebenso wichtig als Einkommensquellen. Die Königsberger Straße von 1945 bis 1965 Unsere jüngste Vergangenheit wird bei der Gelebten Geschichte zwischen 1945 und 1965 in der „Königsberger Straße“ wieder gegenwärtig. Die Nachkriegszeit war eine Phase großer Not und Unsicherheit. Es fehlte an fast allem und Improvisationsvermögen war gefragt. Viele Menschen lebten in Nissenhütten. Diese Notunterkünfte gab es überall in Deutschland. Hier lebten Obdachlose und Flüchtlinge auf engstem Raum. Das Leben spielte sich weitestgehend im Freien ab. Sehen Sie Flüchtlinge, die versuchen in der Nachkriegszeit ihr Überleben zu sichern. Der Herd stand im Freien und im Garten pflanzten sie das Nötigste selbst an, sogar Tabak für den Schwarzmarkt. ”
  • Von 17 Einheimischen empfohlen
Zoo
“Der Wildpark Lüneburger Heide ist ein schönes Ausflugsziel für die ganze Familie. Im Freigehäge fressen euch die Rehe aus der Hand, es gibt Vogelflugshows, Wolfsfütterungen und vieles mehr zu entdecken. ”
  • Von 18 Einheimischen empfohlen
Standort
9 Horstfeldweg
Bispingen, 29646
Telefonnummer05194 43110
Buchungen
Ja
Unterstützt von Foursquare